Annabel Ruckdeschel ist Oberassistentin am Kunsthistorischen Institut der Universität Zürich. Sie ist zudem wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderurlaub am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Kunstgeschichte der Justus-Liebig-Universität Gießen. In ihrer Dissertation hat sie die internationalen Ausstellungen der "École de Paris" zwischen 1921 und 1946 untersucht (Deutscher Kunstverlag 2024). Die Arbeit wurde mit dem Deubner-Preis des Verbands Deutscher Kunsthistoriker e.V., dem Open-Access-Preis des Deutschen Kunstverlags, dem Dissertationspries der Universität Gießen sowie mit „honorable distinction“ durch das European Network in Universal and Global History (ENIUGH) ausgezeichnet. Während ihrer Promotion war Annabel Ruckdeschel Jahresstipendiatin am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris, Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Moderne und zeitgenössische Kunst der Universität Zürich sowie Stipendiatin des International Centre for the Study of Culture in Gießen. Sie hat Kunstgeschichte und Philosophie in Heidelberg und Berlin studiert (B.A.) sowie ein Masterstudium in Curatorial Studies and der Goethe-Universität Frankfurt und der Staatlichen Hochschule für Künste–Städelschule absolviert.